Keine Overlays über Stufen, klare Warnzonen, respektierte Fluchtwege. AR weist auf reale Gefahren hin, statt sie zu überblenden. Interaktionen lassen sich anhalten, wenn jemand anderen helfen oder durchlassen will. Hinweise zur Aufmerksamkeitsökonomie begleiten den Rundgang. So bleibt der Raum primär real, und digitale Ebenen verhalten sich wie gute Gäste: präsent, hilfreich, nie im Weg.
Ruhige Kamerabewegungen, stabile Framerates und reduzierte Parallaxen senken die Belastung. Nutzer können die Animationsgeschwindigkeit anpassen, Pausen einlegen und auf Text‑Modus wechseln. Kontraststufen und Schriftgrößen sind variabel. All das schützt vor Überreizung und macht längere Erkundungen angenehm. Komfort ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Aufmerksamkeit, Verständnis und Freude am Entdecken.
Wertschätzende Formulierungen, diverse Visuals und niederschwellige Teilnahmeoptionen laden viele Perspektiven ein. Feedback‑Buttons und offene Fragen machen aus Monologen Gespräche. Wer möchte, kann Lieblingsorte markieren, Ideen teilen oder sich für Updates anmelden. So wird aus einer Präsentation ein Dialog, in dem Menschen ihre Erfahrungen einbringen und gemeinsam bessere Wege im Alltag finden.